Spezialitäten

Wiederherstellung des Mosaiks aus dem früheren Umspannwerk an der Siebenbogenbrücke, Dambacher Straße, Februar - April 2013

Der Gedanke war, das Mosaik in einer Betonkassette zu verlegen, die dann im Außenbereich positioniert werden kann. Zum Schutz vor Regen und UV Strahlung, die zum Ausbleichen der keramischen Scherben führen könnte, dient eine Plexiglasscheibe.

Siehe dazu auch den Artikel in den Fürther Nachrichten: → "Altes Mosaik als neuer Blickfang"

Die Einzelteile des Mosaiks befanden sich in einer Gitterpalette. Die Keramik wurde beim Abbau mitsamt dem zementären Mörtelbett von der tragenden Ziegelwand abgebrochen. Zumeist in größeren Stücken, deren Einzelteile durch den außerordentlich stabilen Mörtel im Verbund blieben und getragen wurden. (Abb. 1-3)
Zunächst wurden Sicht - und Rückseite der 143 Fragmente gereinigt. Die losen Teile des tragenden Mörtels wurden entfernt und alle Fugenstöße unterstochen zurückgearbeitet. Die Rückseite wurde zudem mit einer Haftbrücke versehen. (Abb. 4-6)
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